Mobile Steuerung per Smartphone, intelligentes Energiemanagement für noch mehr Sicherheit und Komfort

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Miele Supervision
Miele Supervision

Kein anderer Hausgerätehersteller bietet ein so umfassendes Sortiment marktreifer Lösungen rund um das vernetzte Haus. Seit September 2014 sind über 400 Miele-Hausgeräte vernetzungsfähig – auch das ist einzigartig in der Branche. Hier der Überblick über das aktuelle Smart-Home-Portfolio, das unter dem Oberbegriff Miele@home eine Reihe von Anwendungen bietet.

Bereits 1998 präsentierte Miele unter dem Namen „InfoControl“ seine ersten vernetzten Hausgeräte. Einige Jahre später folgte die Anwendung „SuperVision“, bei der das Backofendisplay als Beobachtungsposten für angeschlossene Geräte in Küche und Waschkeller dient. Mit der Integration in Bussysteme und der komfortablen Gerätesteuerung über Touchdisplay stehen seit 2008 High-End-Lösungen für exklusive Immobilien zur Verfügung. Zeitgleich führte Miele das automatische Zusammenspiel von Kochfeld und Dunstabzugshaube (Con@ctivity) ein. Mittlerweile können Kunden die hauseigene Photovoltaikanlage und Miele-Hausgeräte für ein intelligentes Energiemanagement miteinander koppeln oder zeitvariable Stromtarife nutzen (SmartStart). Mit der Verbreitung von Smartphones rückt zunehmend die mobile Steuerung in den Vordergrund.

Mit dieser Miele-App, lassen sich Hausgeräte von jedem beliebigen Ort per Smartphone oder Tablet kontrollieren und steuern. Möglich ist beispielsweise, die Restlaufzeit der Waschmaschine im Hauswirtschaftsraum abzurufen, ein Miele-Hausgerät auf dem Rückweg von der Arbeit zu starten oder auch Programmeinstellungen zu ändern. Der Anwender bekommt Nachrichten übermittelt, wenn bei einem Gerät eine Funktionsstörung vorliegt oder etwa beim Geschirrspüler Klarspüler nachgefüllt werden soll. 

Erforderliche Komponenten für diese Anwendung: Internetrouter, Miele-Gateway, Miele@home-fähige Hausgeräte mit Kommunikationsmodul. Geplante Markteinführung für die App ist Anfang 2015.

Mehr Komfort beim Kochen bietet Con@ctivity 2.0, ein von Miele entwickeltes System, das die Absaugleistung der Haube automatisch dem tatsächlichen Kochgeschehen anpasst. Praktisch funktioniert das so: Mit dem Einschalten des Kochfeldes geht die Beleuchtung der Dunstabzugshaube an. Wenige Sekunden später reagiert das Gebläse – genau abgestimmt auf den jeweiligen Kochprozess. Wird die Leistung verändert, ändert sich auch die Leistungsstufe der Dunstabzugshaube.

Con@ctivity 2.0 bietet mehrere praktische Vorteile: Weil die Dunstabzugshaube selbstständig arbeitet, kann man sich voll und ganz auf den Kochprozess konzentrieren. Das Bedienfeld der Haube bleibt deutlich sauberer, denn das Regulieren mit womöglich fettigen Fingern ist weitgehend überflüssig. Und das Ausschalten nach dem Kochen geschieht nach einer gewissen Nachlaufzeit automatisch. Im Miele-Programm sind zahlreiche Dunstabzugshauben und Kochfelder Con@ctivity-fähig. Den Dunstabzugshauben liegt ab Werk ein Funkstick bei, der einfach in das Kochfeld gesteckt wird (Plug & Play). Hauben und Kochfelder mit Con@ctivity 2.0 sind in diversen Ländern bereits auf dem Markt.

Das Backofendisplay als zentralen Kontrollpunkt für alle vernetzten Miele-Hausgeräte nutzt die Anwendung SuperVision. So kann im Backofendisplay beispielsweise die Restlaufzeit des vollintegrierten Geschirrspülers abgelesen werden. SuperVision ist insofern praktisch, weil kein mobiles Endgerät vonnöten ist und die Geräteinformationen zentral in der Küche zur Verfügung stehen. Bei der Installation kann außerdem das Gateway entfallen, weil der Datenaustausch unter den Miele@home-fähigen Geräten über die Kommunikationsmodule gewährleistet ist.

Die Ferndiagnose von Störungen und Fehlermeldungen bei Hausgeräten ist mit der Anwendung InfoService möglich. Für InfoService muss der Kunde seine Geräte einmalig bei Miele registrieren. Tritt bei einem Hausgerät eine Fehlermeldung oder Störung auf, wird diese automatisch an einen Miele-Server weitergeleitet. Der Kunde erhält eine Benachrichtigung per Mail oder SMS mit Tipps zur Fehlerbeseitigung oder gegebenenfalls auch eine Empfehlung, den Kundendienst seiner Wahl zu kontaktieren. Ist ein Serviceeinsatz notwendig, reicht die Weiterleitung der Geräteinformationen an den Techniker, der dann effizient und schnell reagieren kann. Der Dienst InfoService soll im kommenden Jahr zunächst nur in Deutschland angeboten werden.
Erforderliche Komponenten für diese Anwendung: Internetrouter, Miele-Gateway, Miele@home-fähige Hausgeräte inklusive Kommunikationsmodul.

Mit Miele-Hausgeräten und Komponenten der SMA Solar Technology AG ist es möglich, den Eigenverbrauch von Photovoltaikanlagen zu erhöhen und gleichzeitig die Stromkosten zu senken. Das Konzept: SmartStart-fähige Waschmaschinen, Geschirrspüler und Trockner starten automatisch, wenn die hauseigene Photovoltaikanlage (PV-Anlage) genügend Energie bereitstellt. Benötigte Komponenten sind neben PV-Anlage und Miele@home-Technologie der sogenannte Sunny Home Manager. Dieser ist die zentrale 

Steuerungseinheit der intelligenten Energiemanagement-Lösung SMA Smart Home. Ein Vorteil dieses Systems liegt in der Prozesssicherheit, denn Stromverbrauch und Laufzeit des gewählten Programms werden für den Autostart ebenso mitberücksichtigt, wie die aktuelle Wetterprognose und der Wunsch des Anwenders, dass die Waschmaschine ihre Arbeit beispielsweise bis 18 Uhr beendet haben soll.

In Verbindung mit lastabhängigen Tarifen vom Energieversorgungs-unternehmen nutzen die SmartStart-fähigen Miele-Geräte den günstigsten Stromtarif. Bei Anschluss an eine Photovoltaik-Anlage erfolgt der automatische Gerätestart nach dem gleichen Prinzip, nur ersetzt in diesem System die private Solaranlage das Smart Grid.
Erforderliche Komponenten für diese Anwendung: Internetrouter, PV-Anlage inkl. Sunny Home Manager, Miele-Gateway, mit Kommunikationsmodul ausgestattete SmartStart-fähige Miele-Hausgeräte.

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