Wie gehen wir um mit wichtigen Fragen zur E-Mobilität

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SmartHome Parkplatz mit Ladesäule on MENNEKES für Elektroauto
Der Parkplatz des »let´s be smart« SmartHome auf der IMM 2017 mit MENNEKES Ladesäule und einem Ford Focus der RheinEnergie AG

In den nächsten Jahren werden immer neue Modelle von Elektroautos auf den Markt kommen und die E-Mobilität soll im nächsten Jahrzehnt dann endgültig bei den Endverbrauchern angekommen sein. Außerdem soll das autonome Fahren noch weiter vorangetrieben werden, aber ist noch weiter in der Zukunft als die E-Mobilität, die quasi schon in ersten Schritten begonnen hat. Auch wenn es soweit ist mit autonomem Fahren oder jetzt mit der E-Mobilität sind Unfälle nicht ausgeschlossen. Deshalb sollten Sie mehr erfahren über Gutachten und wie Sie sich verhalten sollten bei einem Unfall.

Viele sagen die Wende vom herkömmlichen, 130 Jahre alten, Verbrennungsmotor hin zur E-Mobilität für das Jahr 2020 voraus, andere wiederum erst für das Jahr 2025. Weiterhin sollen dank einer neuen Feststoffbatterie Reichweiten von 800km erreicht werden. Das wäre ein großer Fortschritt und würde bei einigen die Bedenken bei Seite schaffen, die befürchten sie würden auf offener Strecke liegen bleiben, weil die Batterie auf einmal leer ist und keine Aufladestation in der Nähe ist. Dadurch wird das Elektroauto auch für weite Strecken attraktiver und nicht mehr nur für den Stadtverkehr. Vorausgesetzt der Akku wird serienreif und massentauglich, ansonsten wird dieser verharren wie andere Akku-Konzepte. Erst wenn dies möglich ist, kann das das aus für den herkömmlichen Motor bedeuten.

Das autonome Fahren beschäftigt sich mit dem Prinzip vom automatisierten Fahren, bedeutet der Fahrer selbst muss das Auto gar nicht mehr steuern, Gas geben oder die Bremse betätigen. Das soll in Zukunft alles von einem System im Auto selber übernommen werden. Allerdings soll der Fahrer selbst entscheiden können, wie sehr er in das Geschehen eingreift. Deshalb ist das autonome Fahren in unterschiedliche Stufen eingeteilt. Stufe 0, oder Level 0, bezeichnet „Driver only“ und bedeutet der Fahrer steuert das Fahrzeug auf herkömmliche Weise. Stufe 1 regelt bestimmte Assistenzsysteme wie zum Beispiel den Abstand zum vorderen Fahrzeug. Auf Level 2 fängt die Teilautomatisierung an. Dazu gehört automatisches einparken, Spurhaltefunktion oder beschleunigen und abbremsen. Bei Level 3 wird das autonome Fahren konkreter. Der Fahrer muss das System nicht ständig überwachen und kann sich anderen Dingen widmen und das Fahrzeug betätigt selbständig den Blinker, führt Spurwechsel oder Spurhalten durch. Der Fahrer wird mit einer Vorwarnzeit aufgefordert zu übernehmen. Dies ist auf Autobahnen realisierbar. Level 4 geht noch einen Schritt weiter und ist die Vollautomatisierung und komplette Übernahme des Systems. Fahrer wird gegeben falls gebeten zu übernehmen. Bei Level 5 ist kein Fahrer mehr erforderlich und es muss lediglich das Ziel eingeben werden und gestartet werden.

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