Smarte Küche

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Kücheninsel von Miele
Smarte Küchen von Miele

Ob zu Hause oder unterwegs  – auf Hausgeräte möchte man sich verlassen können. Durch die Vernetzung der Miele Hausgeräte bieten sich neue Möglichkeiten, die einem dynamischen Alltag mehr Komfort, Lebensqualität und Sicherheit verleihen. Für Miele steht beim Thema Hausgerätevernetzung die Sinnhaftigkeit für den Nutzer im Vordergrund. Mit eigens entwickelten Funktionalitäten, einer mobilen Steuerung und einer neuen Vernetzungstechnologie bietet Miele ein System, das neue Freiräume schafft – und die Kunden dabei unterstützt, ihren Alltag effektiv und nachhaltig zu gestalten: Miele@home.
Alle G 7000-Modelle mit AutoDos lassen sich über WLAN vernetzen und sind per App mobil steuerbar – oder, je nach Land, auch über den Amazon Sprachassistenten Alexa. So kann der Anwender seinen G 7000 zum Beispiel von überall starten und anhalten, Programme und Optionen übersichtlich auf dem Smartphone aktivieren, Füllstände kontrollieren (mit automatischem Signal) und Reinigungsmittel gegebenenfalls online nachbestellen.

Eine Weltneuheit: Der autonome ­Geschirrspüler „G7000“

Miele verspricht bislang ungekannte Freiheit beim Geschirrspülen – dank AutoDos mit integrierter PowerDisk. Die im Markt einzigartige Systemlösung dosiert den Reiniger automatisch und verwendet ein eigens hierfür entwickeltes Pulvergranulat. Zudem lassen sich die neuen Geschirrspüler per App auf vielfältige Weise mobil steuern und programmieren. Nur be- und entladen muss der Nutzer noch selbst, und gelegentlich die PowerDisk wechseln. Alles Weitere erledigt das Gerät. Auch die Körbe und die Besteckschublade hat Miele weiter optimiert. Zusätzliche Entlastung im durchgetakteten Alltag, etwa für Berufstätige oder wenn ein größerer Haushalt zu managen ist, verspricht die neue Funktion AutoStart (Einführung im 2. Quartal 2019) Da der Reiniger per AutoDos stets im Gerät verfügbar ist, lässt sich ein Geschirrspüler so programmieren, dass dieser regelmäßig zur gleichen Zeit startet, also zum Beispiel jeden zweiten Morgen um 9 Uhr. „Kein manuelles Einschalten mehr – und auch kein Ärger mehr darüber, dass man vergessen hat, den Startknopf zu drücken“, so Trettenbrein. Es könnten auch unterschiedliche Startzeiten angelegt werden, etwa eine für wochentags und eine zweite für die Wochenenden, bei Bedarf mit unterschiedlichen Spülprogrammen. Das System denkt mit: Wurde das Gerät zwischen zwei vorgesehen Spülgängen nicht geöffnet, fällt der Start aus. Ergänzend kann der Nutzer zusätzliche Durchläufe mobil veranlassen oder, umgekehrt, programmierte Starts aussetzen. Alle Programmieroptionen können über die Miele@mobile App vorgenommen werden.

„M Touch “ jetzt auch für vollintegrierbare Modelle

Für die Bedienung am Gerät Fselbst bringt der G 7000 eine weitere Premiere: Erstmals bietet Miele sein „M Touch“ – Farbdisplay, mit dem sich Einbaugeräte wie Smartphones bedienen lassen, auch für vollintegrierte Geschirrspüler an. Dies gewährleistet eine brillante Darstellung mit Symbolen und Text sowie eine intuitive Bedienung durch direktes Tippen, Ziehen oder Wischen, die es so nur bei Miele gibt.

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